WildkameraWildkameras bieten vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Zwar werden sie häufig von Jägern als Fotofalle verwendet, doch aufgrund ihrer Bauweise und Robustheit eignen sie sich für Outdoor-Dauereinsätze und somit auch als Überwachungskamera.

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Jäger erfahren an welchen Orten im Revier sich die Jagd aufgrund erhörten Wild-Vorkommens lohnt und Grundstücksbesitzer können den ein oder anderen ungebetenen Besucher ertappen. Besitzer von großen Grundstücken ersparen sich mit dem Einsatz einer Wildkamera viel Zeit, da sie nicht permanent vor Ort sein müssen, um nach dem Rechten zu schauen.

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Der Einsatz von Wildkameras eröffnet Besitzern und Mietern eine Reihe neuer Möglichkeiten, die wir Ihnen unter anderem in diesem Artikel näherbringen möchten. Zudem bieten wir weitere Informationen und Wissenswertes zum Thema Wildkamera an.

Anwendungsbereiche

Wildbeobachtung

Welche Tiere halten sich an welchen Stellen im Waldgrundstück auf? Von welchem Tier werden die Naturverjüngungen verwüstet? Diese und andere Fragen werden durch den Einsatz einer Wildkamera geklärt.

Holzdiebstahl

Verschwindet immer wieder mühsam geschlagenes Brennholz? Man kann dem Täter mit einer Wildkamera auf die Schliche kommen.

Illegale Müllentsorgung

Große Grundstücke, die sich abgelegen von Ortschaften befinden, werden leider gerne von Müllsündern zur Entsorgung von Bauschutt, Haus- und Gartenabfällen verwendet. Man kann die Täter bei frischer Tat ertappen, damit eine Anzeige nicht im Sande verläuft.

Objektüberwachung

Teichanlagen, Bienenstöcke, Schutzhütte aber auch private Wohnhäuser sind häufig Objekte, die Vandalismus und Zerstörungswut mancher Personen ausgesetzt sind. Mit einer Wildkamera werden fotografische Beweise erhalten und man kann die Täter überführen.

Stellen Sie die Kamera aber am besten nicht im Haus auf, so dass ein Fenster dazwischen ist. Ein Fenster neigt nämlich bei Licht sehr gerne zum Spiegeln und somit können die Aufnahmen unbrauchbar werden. Sie sollten immer direkte Sicht auf den zu überwachenden Bereich bevorzugen.

Vandalismus allgemein

Vandalismus auf Parkplätzen, Mülleimer-Zündeleien, Graffiti-Schmierereien, … die Liste der Vandalismusschäden kann groß sein. Mit Bildern können Betroffene gezielt etwas unternehmen.

Einbruch

Vielerorts kommt es immer wieder zu Einbruchserien. Um Wertgegenstände in Haus und Grundstück zu schützen, lohnt sich der Einsatz einer Wildkamera. Der Einbruch kann zwar auf diese Weise nicht immer verhindert werden, doch die Polizei erhält Bilder der Einbrecher und kann sie überführen.

Dieselklau

Bauunternehmen und Speditionen werden immer wieder Opfer von Dieselklau. Die Täter kommen meist in der Nacht und klauen Diesel aus den Tanks der Fahrzeuge. Eine Fotofalle kann hier Aufklärung bringen.

Dachboden

Sie hören immer wieder Geräusche, die vom Dachboden kommen? Dann hat sich wohl ein ungebetenes Tier bei Ihnen eingenistet. Mit einer Wildkamera können Sie schnell feststellen, ob es sich beispielsweise um Mäuse oder einen Marder handelt. Auf diese Weise kann man umgehend die richtigen Maßnahmen ergreifen.

Wildkamera Technik

Jäger mit FernglassGrundsätzlich arbeiten die Wildkameras nach ein und demselben Prinzip. Die digitale Kameraeinheit befindet sich in einem robusten, wetterfestem Gehäuse (vergleichbar mit einer Outdoorkamera) und wird per Bewegungsmelder ausgelöst. Die folgende Auflistung gibt einen Überblick über die wichtigsten technischen Details einer Wildkamera:

Wärme + Bewegung = Kameraaufnahme: In der Regel funktioniert der Bewegungsmelder durch eine Kombination aus Bewegung und Wärme. Die Kamera wird ausgelöst, sobald sich irgendetwas, beispielsweise ein Mensch oder ein Tier, im Erfassungsbereich der Sensoren bewegt.

Das Zusammenspiel der Auslösemechanismen funktioniert für gewöhnlich so gut, dass selten Fehlaufnahmen erzeugt werden. Es kann allerdings passieren, dass günstigere Wildkameras schon bei Ästen auslösen, die sich bewegen und einen kurzen Blick auf warme Sonnenstrahlen freigeben.

Foto und Video: Viele Wildkameras bieten die Möglichkeit zwischen Bilderaufnahmen (eine oder mehrere Einzelaufnahmen) und kurzen Videosequenzen, deren Zeitdauer meist einstellbar ist.

Auslöseverzögerung: Je nach Wildkamera ist die Auslöseverzögerung unterschiedlich. Dieses Kriterium sollte demnach, je nach Einsatzzweck, vor dem Kauf der Kamera berücksichtigt werden. Möchte ein Jäger zum Beispiel Kirrungen überwachen, ist sicherlich eine Fotofalle mit längerer Verzögerung ausreichend.

Für Beobachtungen von Wildwechseln und Schutz vor Diebstählen, sollte die Kamera eine schnellere Auslösung bieten, sonst sieht man später auf den Aufnahmen lediglich noch ein Schemata am Bildrand oder den Schatten von Mensch oder Tier.

Speicherkarte: Die Aufnahmen werden normalerweise auf einer herkömmlichen SD-Karte gespeichert. 2 bis 4 GB reichen meist vollkommen aus. Mit 16 oder 32 GB können je nach Wildkamera Nachteile auftauchen. Häufig sind die Wildkameras für eine so große Speicherkapazität nicht ausgelegt, selbst wenn in der Produktbeschreibung das Gegenteil steht.

Bedienung: Die meisten Wildkameras werden heutzutage immer noch direkt am Gerät bedient. Allerdings gibt es mittlerweile auch ein paar einzelne Geräte die man per W-Lan mit dem Netzwerk verbinden und sogar per App steuern kann.

Entfernung: Die Entfernung bzw. die Reichweite mit der die Wildkamera aufnimmt ist immer abhängig vom Tageslicht und der Qualität der verbauten Kamera. Unter Tags und bei Sonnenschein ist die Reichweite sehr hoch. Nachts ist die Reichweite natürlich deutlich kürzer. Hier spielt schließlich auch die verwendete Nachtsicht mit hinein.

Bildkontrolle: Zur Bildbetrachtung können die Bilder der Speicherkarte entweder am PC, auf einer Digitalkamera oder am integrierten Bildschirm einer Wildkamera betrachtet werden. Für manche kann die Betrachtung vor Ort am sinnvollsten sein. So können gleich störende Äste abgeschnitten oder die Höhe der Kameraanbringung verändert werden. Zusätzlich zu den oben genannten Möglichkeiten gibt es auch MMS Wildkameras. Dank des integrierten Handymoduls schickt die Wildkamera die Kamerabilder per MMS ans Smartphone.

WildschweinFarbaufnahmen bei Tag oder Schwarzweißaufnahmen bei Nacht: Moderne Wildkameras nehmen Bilder bei Tag in Farbe auf. Sobald das natürliche Licht weniger wird, werden bei vorkommenden Bewegungen leistungsstarke Infrarot LEDs aktiv und beleuchten die Szenerie. Technisch bedingt sind nachts allerdings nur Schwarzweißaufnahmen möglich.

Spezielle Wildbeobachtungskameras funktionieren nachts mit einem Weißblitz. Mit einem Weißblitz erhält der Anwender klare Farbaufnahmen selbst bei Nacht. Leider ist der Weißblitz nachts, im Gegensatz zu den Infrarot LEDs, sichtbar und gibt das Versteck der Kamera preis.

Datum, Temperatur Uhrzeit, Mondphase, usw.: Das Bild bietet meist neben der Anzeige des Datums auch eine Uhrzeitanzeige. So weiß der Anwender immer an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit das Bild geschossen wurde. Inzwischen gibt es auch Wildkameras, die zusätzliche Informationen wie Mondphase oder Temperatur anzeigen. Die Anzeige der Mondphase kann für Jäger wichtig sein, da sie gerne bei Vollmond ansitzen, weil die Jagd mit Infrarot Nachtsichtgeräten in Deutschland verboten ist.

MMS Wildkamera: Wie oben kurz erwähnt, gibt es bereits MMS Wildkameras. Eine solche Kamera bietet ein eingebautes Handymodul, das dazu in der Lage ist, die geschossenen Wildkamera-Bilder per MMS an eine Email-Adresse oder ein Smartphone zu schicken. Das bedeutet, dass selbst vor Ort die Bilder gleich am Smartphone betrachtet werden können.

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Vor- und Nachteile

Vorteile einer Wildkamera:

  • Vielseitig einsetzbar
  • Eignet sich sehr gut als Überwachungskamera für Außenbereiche
  • sehr strapazierfähig

Nachteile einer Wildkamera:

  • Die meisten Wildkameras sind nicht für große Speicherkarten ausgelegt
  • Die Reichweite einer Wildkamera nimmt bei Nacht deutlich ab

ReheAuf dieser Webseite stellen wir einige Wildkameras vor. Auf diese Weise erhalten Sie schnell einen Einblick über wichtige Unterschiede der technischen Details. Auch weisen wir auf die Vor- und Nachteile der jeweiligen Fotofalle hin und ziehen hierfür Bewertungen von Käufern zur Hilfe. Eventuell ist bereits die passende Wildkamera dabei.

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FAQs – Häufig gestellte Fragen über Wildkameras

Was ist eine MMS Wildkamera?

Bei einer MMS Wildkamera handelt es sich um ein Gerät, das über ein Handymodul verfügt und aufgenommene Bilder direkt an Ihr Handy verschicken kann. So bekommen Sie ein sofortiges Update zur Lage an den überwachten Stellen, sei es nun eine Fütterungsstelle im Wald, oder bei Ihnen zuhause vor der Eingangstür.

Gibt es Wildkameras die mit W-LAN ausgestattet sind?

Mittlerweile gibt es bereits technisch so ausgereifte Wildkameras, die sich sogar über W-LAN mit einem Netzwerk verbinden können. Somit können Sie nach Belieben über eine App auf das Gerät zugreifen und die Wildkamera steuern und auch bereits aufgenommene Fotos einsehen.

Kann eine Wildkamera auch als Überwachungskamera verwendet werden?

Eine Wildkamera reagiert auf Bewegung in einem definierten Bereich und kann so Fotos von verschiedenen Wildtieren, zum Beispiel in der Nähe einer Futterstelle aufnehmen. Natürlich funktioniert die Kamera auch auf dieselbe Weise, wenn Sie das Gerät in der Nähe Ihrer Haustür anbringen. Somit können alle Funktionen Ihrer Wildkamera auch für die Überwachung Ihres Heims verwendet werden.

Kann eine Wildkamera auch als Bewegungsmelder verwendet werden?

Da die Auslösung der Wildkamera mittels Bewegungsmelder erfolgt, kann das Gerät auch als ein solcher verwendet werden. Allerdings wird dann lediglich ein Foto gemacht und kein Licht eingeschalten, wie wir das von anderen Bewegungsmeldern kennen.

Gibt es noch weitere Verwendungszwecke einer Wildkamera?

In erster Linie wird die Wildkamera natürlich für das Beobachten von Wild eingesetzt, aber auch in anderen Bereichen kann das Gerät zum Einsatz kommen. So eignet Sich die Wildkamera aufgrund der robusten Bauweise auch sehr gut als Überwachungskamera. Sie kann an verschiedensten Orten angebracht werden und zur Objektüberwachung oder auch zur Kontrolle gegen illegale Müllentsorgung, gegen Vandalismus oder Holzdiebstahl verwendet werden. Wenn Sie zum Beispiel auch immer wieder Geräusche nachts im Dachboden hören, können Sie diesen mithilfe der Wildkamera sicherlich schon bald Fledermäusen, Siebenschläfern oder anderem Getier zuordnen. 

Ist eine Wildkamera wind- und wetterfest?

Wildkameras werden eigentlich alle wind- und wetterfest gebaut, da Ihr Einsatzgebiet im Outdoor-Bereich liegt. Gegen diverse Witterungseinflüsse ist die Kamera also mit der robusten Bauweise gut gewappnet. Natürlich gibt es hier, wie bei allen technischen Geräten, Qualitätsunterschiede bei den einzelnen Modellen und Herstellern. Lesen Sie die Angaben des Herstellers gut durch und wir raten Ihnen auch dazu, vor dem Kauf die Kundenrezensionen über das Produkt im Internet zu berücksichtigen. Trotzdem sollten in der Regel alle für den Outdoor-Bereich verkauften Geräte auch sehr robust und wetterfest sein.

Kann eine Wildkamera auch bei Nacht aufnehmen oder ist es dann zu dunkel?

Wenn die Kamera noch zusätzlich mit einem Nachtsichtgerät ausgestattet ist, dann kann Sie ohne Probleme auch im Dunklen ein Foto aufnehmen. Die Lebewesen werden hier mit beinahe unsichtbaren Infrarot-LEDs ausgeleuchtet und dann wird das Foto aufgenommen. Die Fotos sind dann in Schwarz-Weiß abgespeichert und können ganz normal eingesehen werden.

Wie funktioniert eine Wildkamera genau?

Eine Wildkamera ist ein Digitalgerät, das in einem robusten und wetterfesten Gehäuse eingebettet ist. Ausgelöst wird die Fotoaufnahme durch einen integrierten Bewegungsmelder. Was sich bewegen kann, wird also aufgenommen. Oftmals funktionieren die Kameras auch durch die Kombination zwischen Wärme und Bewegung. Wenn die Kamera technisch so ausgereift ist, dass die Sensoren Körperwärme von Tier und Mensch wahrnehmen kann, dann kommt es weniger häufig zu Fehlaufnahmen, zum Beispiel durch bewegende Äste. Bei einigen Wildkameras gibt es auch noch die Möglichkeit, zwischen Videosequenzen und Fotos auszuwählen. Die Aufnahmen werden dann in der Regel auf normalen SD-Karten gespeichert.

Tipps zur Produktpflege von Wildkameras

Eine Wildkamera beschert Ihnen Einblicke in das Geschehen an Orten, an denen Sie eigentlich gar nicht anwesend sind. Auch sehr scheue Tierarten können damit aufgenommen werden, da die Kamera auf Bewegung reagiert und sogar oft auch nachts Bilder mit einem Nachtsichtgerät aufnehmen kann. Aber nicht nur im Wald, in der Nähe von Futterstellen kann dieses Gerät eingesetzt werden, sondern auch zur Überwachung von Garagen, Parkplatz oder ähnlichen Bereichen. Obwohl die Wildkameras sehr robust und in der Regel auch wetterfest gebaut sind, benötigt es einer gewissenhaften und regelmäßigen Produktpflege. Wird die Wartung und Pflege Ihrer Kamera gewissenhaft durchgeführt, dann verlängert sich auch die Lebensdauer des Geräts und die Aufnahmen behalten eine höhere Qualität. In diesem Artikel liefern wir Ihnen eine einfache Übersicht und Tipps zur Produktpflege von Wildkameras.

Reinigen und Pflegen von Wildkameras – So wird’s gemacht:

Die gute Nachricht ist, dass die Reinigung einer Wildkamera in der Regel nicht sehr aufwendig ist. Bevor Sie mit der Pflege des Produkts beginnen, nehmen Sie dieses bitte unbedingt von der Stromversorgung ab. Falls die Kamera bereits über einen langen Zeitraum hinweg in Betrieb war kann es sein, dass sie etwas heiß gelaufen ist. Bevor Sie das Gerät reinigen, warten Sie also am besten ein wenig und lassen die Technik gänzlich abkühlen.

Zur Entfernung von Schmutz am Gehäuse der Wildkamera verwenden Sie am besten ein leicht feuchtes Tuch. Das sollte in der Regel auch vollkommen ausreichend sein, um den angesetzten Schmutz zu beseitigen. Obwohl die meisten Wildkameras wetterfest sind, sollten Sie penible genau darauf achten, dass kein Wasser durch das Gehäuse ins Innere des Geräts gelangen kann. Dort kann es durch die Feuchtigkeit zu einem Kurzschluss an der empfindlichen Technik kommen und Ihre Wildkamera wäre nachhaltig beschädigt. Tauchen Sie die Kamera aus diesem Grund auch nie unter Wasser oder halten Sie diese unter fließendes Wasser.

Achten Sie auch unbedingt darauf, dass grobe Verschmutzungen und Staube besonders von der Linse der Wildkamera entfernt werden, damit die Fotos weiter mit gewohnter Qualität aufgenommen werden können.

Wir raten Ihnen auch nachdrücklich davon ab, aggressive Reinigungsmittel, eine Metall- oder Nylonbürste, sowie scharfe Reinigungsgegenstände (wie z.B.: ein Messer oder eine Spachtel) zur Reinigung zu verwenden. Diese können dem Gehäuse der Wildkamera unnötig Schaden zufügen und im schlimmsten Fall auch die Lebensdauer des Geräts deutlich herabsetzen.

Sollte es zu Funktionsstörungen kommen, dann lassen Sie diverse Wartungs- und Reparaturarbeiten bitte unbedingt nur von ausgebildetem Fachpersonal durchführen. Wir raten Ihnen dringend davon ab, das Gehäuse der Wildkamera zu öffnen und Bastelarbeiten an der Technik in Eigenregie durchzuführen. Sobald Sie das Gehäuse selbst öffnen, verfällt in der Regel auch die Herstellergarantie und keinerlei Kosten werden mehr übernommen. Für Produkt-spezifische Tipps zur Pflege, Wartung und Reinigung Ihrer speziellen Wildkamera sollten Sie unbedingt noch die mitgelieferte Gebrauchsanweisung des Herstellers zu Rate ziehen. Oftmals gibt es nämlich große Unterschiede zwischen den Modellen, die bei der Produktpflege berücksichtigt werden sollten.

Mit einer Wildkamera an den richtigen Orten wird Ihren wachsamen Augen auch in Zukunft kein wichtiges Detail entgehen. Eine gewissenhafte Produktpflege ist aber auf jeden Fall notwendig, damit die Wildkamera auch über einen langen Zeitraum hinweg einwandfrei funktionieren kann. Mit diesen einfachen Tipps zur Produktpflege von Wildkameras sollte das Reinigen und Pflegen Ihres Geräts keine große Herausforderung mehr sein.

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